Dejà vu
In der Nacht hat es geregnet. Aber zunächst sieht das Wetter gar nicht so übel aus. Die knapp 80 km bis Egersund scheinen machbar.
Erste Überraschung nach dem Losfahren: Der Wind kommt kräftig aus SO. Dann setzt der Regen ein und zusammen mit dem Gegenwind macht es keinen wirklichen Spaß. Das Schild mit den 87 km bis Egersund trägt auch nicht zur Aufheiterung bei, sind das doch fast 10 km mehr, als meine Karte mir erzählt hat.
Nach einer Stunde Regenfahrt gedenke ich der frommen Wünsche meiner Schwiegermama und beginne an Plan B zu feilen. So komme ich heute nicht weit.
Nach der nächsten Stunde Regen - mit Pausen sind das dann schon 2 1/2 Stunden Nässe, beginnt Plan B Gestalt anzunehmen. Das ist ja wie der erste Tag Orkney, da hatte ich auch so einen Wind und der Regen peitschte mir von der Seite ins Gesicht. Ich hab nasse Füße, der Pullover ist mehr als feucht und die Ärmel sind auch nass. Die Regenklamotten dienen jetzt nur noch als Schutz gegen des Windes Kälte.
Um 11:30 bin ich dann wieder trocken!
Denn kurz hinter Ørre meint der Wind noch mal eine Schippe zu legen zu müssen und nun fängt es an zu gießen. Eine Pause muss jetzt her. Ich bin aber gerade in Vik, meinem ursprünglichem Etappenziel für heute. Ich nehme das Aufbäumen des Wetters mal als Wink des Schicksals und setze Plan B in die Tat um und suche Magne og Bjørg Sunde's Bed & Breakfast. Finde ich auch nach einigem Kreuzen in dem kleinem Ort. Beide waren auch (noch) zu Hause, haben ein Zimmer frei, eine Garage zum Regenklamotten aufhängen und Fahrrad unterstellen und meine Sachen kann ich waschen und trocknen lassen.
Heute also Abbruch nach 29 km. Auch eine Erfahrung, dass unter solchen Bedingungen Radwandern nicht/kaum möglich ist.
Magne erzählt mir, dass es gestern ein klein wenig geregnet hat und es davor 6 Wochen trocken gewesen ist!
Um 14:00 hat der Regen - nach 6 Stunden Dauereinsatz - eine Pause eingelegt. Um 15:00 pieselt es wieder aber am Horizont bahnt sich besseres Wetter an.
[29 km -Vik]
Erste Überraschung nach dem Losfahren: Der Wind kommt kräftig aus SO. Dann setzt der Regen ein und zusammen mit dem Gegenwind macht es keinen wirklichen Spaß. Das Schild mit den 87 km bis Egersund trägt auch nicht zur Aufheiterung bei, sind das doch fast 10 km mehr, als meine Karte mir erzählt hat.
Nach einer Stunde Regenfahrt gedenke ich der frommen Wünsche meiner Schwiegermama und beginne an Plan B zu feilen. So komme ich heute nicht weit.
Nach der nächsten Stunde Regen - mit Pausen sind das dann schon 2 1/2 Stunden Nässe, beginnt Plan B Gestalt anzunehmen. Das ist ja wie der erste Tag Orkney, da hatte ich auch so einen Wind und der Regen peitschte mir von der Seite ins Gesicht. Ich hab nasse Füße, der Pullover ist mehr als feucht und die Ärmel sind auch nass. Die Regenklamotten dienen jetzt nur noch als Schutz gegen des Windes Kälte.
Um 11:30 bin ich dann wieder trocken!
Denn kurz hinter Ørre meint der Wind noch mal eine Schippe zu legen zu müssen und nun fängt es an zu gießen. Eine Pause muss jetzt her. Ich bin aber gerade in Vik, meinem ursprünglichem Etappenziel für heute. Ich nehme das Aufbäumen des Wetters mal als Wink des Schicksals und setze Plan B in die Tat um und suche Magne og Bjørg Sunde's Bed & Breakfast. Finde ich auch nach einigem Kreuzen in dem kleinem Ort. Beide waren auch (noch) zu Hause, haben ein Zimmer frei, eine Garage zum Regenklamotten aufhängen und Fahrrad unterstellen und meine Sachen kann ich waschen und trocknen lassen.
Heute also Abbruch nach 29 km. Auch eine Erfahrung, dass unter solchen Bedingungen Radwandern nicht/kaum möglich ist.
Magne erzählt mir, dass es gestern ein klein wenig geregnet hat und es davor 6 Wochen trocken gewesen ist!
Um 14:00 hat der Regen - nach 6 Stunden Dauereinsatz - eine Pause eingelegt. Um 15:00 pieselt es wieder aber am Horizont bahnt sich besseres Wetter an.
[29 km -Vik]
ganymed50 - 18. Mai, 14:56
